News
Arbeitsrecht aus Osnabrück: Angemessene oder sittenwidrige Vergütung?
News vom 12.5.2015: Der Auszubildende war seit 2008 in einem gemeinnützigen Verein zur Förderung der qualifizierten Berufsausbildung beschäftigt. Er erhielt ca. 55 % der im Tarifvertrag vorgesehenen Ausbildungsvergütung und beanspruchte mit seiner Klage für die Jahre 2008 bis 2012 die Nachzahlung einer angemessenen Vergütung in Höhe von fast 22.000,00 € !
Familienrecht aus Osnabrück: Scheidungskosten absetzen bei Steuererklärung?
Sie sind geschieden oder beabsichtigen die Einleitung eines Scheidungsverfahrens und möchten die Kosten steuerlich geltend machen?
Nach § 33 Abs. 2 Satz 3 EStG (außergewöhnliche Belastungen) können Aufwendungen des Steuerpflichtigen für die Führung eines Rechtsstreites (Prozesskosten) in der Regel nicht von der Steuerlast abgezogen worden. Eine Ausnahme gilt aber dann, wenn es sich um Aufwendungen handelt, „ohne die der Steuerpflichtige Gefahr liefe, seine Existenzgrundlage zu verlieren und seine lebensnotwendigen Bedürfnisse in dem üblichen Rahmen nicht mehr befriedigen zu können“.
Familienrecht aus Osnabrück: Samenspender muss Adoption zustimmen!
News vom 2. April 2015: Das in der eingetragenen Lebenspartnerschaft geborene Kind wurde mittels einer Samenspende gezeugt und im Jahr 2010 geboren. Die Lebenspartnerin der Mutter beantragte die Adoption des Kindes, legte dazu aber eine Zustimmungserklärung des leiblichen Vaters nicht vor, weil dieser sie aufgefordert habe, ihn nicht zu benennen.
Arbeitsrecht aus Osnabrück: Schadensersatz und Schmerzensgeld unter Auszubildenden
News vom 31.3.2015: Die Parteien des Rechtsstreits waren beide als Auszubildende in einem Betrieb beschäftigt. Der Beklagte arbeitete an einer Maschine und warf unmotiviert und ohne Vorwarnung ein ca. 10 g schweres Gewicht hinter sich und das den Kläger traf. Dieser wurde am linken Auge nicht unerheblich verletzt, er wurde in einer Augenklinik behandelt und musste weitere Untersuchungen und Eingriffe absolvieren.
Familienrecht aus Osnabrück: Adoption gegen den Willen des leiblichen Vaters?
News vom 20. März 2015: Die nicht miteinander verheirateten Eltern bekamen im Jahr 2003 ein Kind. Das Sorgerecht lag allein bei der Mutter. Seit 2004 bestand zwischen dem Kind und dem Vater kein Kontakt, ebenfalls wurde Unterhalt nicht gezahlt.
Die Mutter ist seit 2005 verheiratet und lebte mit ihrem Ehemann und weiteren Kindern in einem Haushalt. In der Ehe wurde ein weiteres Kind geboren. Die Eheleute beantragten nunmehr die Adoption des 2003 geborenen Kindes, womit der leibliche Vater nicht einverstanden war.
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