News
Arbeitsrecht aus Osnabrück: Diskriminierung bei Bewerbung um Arbeitplatz
News vom 26.6.2015: Der als Rechtsanwalt tätige Volljurist bewarb sich für ein Trainee-Programm eines Versicherungskonzerns. Die Versicherung suchte Berufsanfänger zur späteren Integration in die eigene Verwaltung. Der Bewerber hatte bereits 2001 seine Ausbildung zum Volljuristen abgeschlossen und verwies in seiner schriftlichen Bewerbung auf eine frühere leitende Tätigkeit für einen Rechtsschutzversicherer und hob hervor, dass er gewohnt sei, Verantwortung zu übernehmen und selbstständig zu arbeiten.
Seine Bewerbung wurde abgelehnt, woraufhin der Bewerber eine Entschädigung von 14.000,00 € verlangte. Die Versicherung lud ihn darauf hin noch einmal zu einem Bewerbungsgespräch ein, was der Kläger abgelehnte und sodann seinen Anspruch gerichtlich verfolgte.
Familienrecht aus Osnabrück: Muss man den Mindestunterhalt für Kinder immer zahlen?
News vom 16. Juni 2015: Die Mutter einer 11-jährigen Tochter bezog Arbeitslosengeld II und wurde von dieser zur Zahlung des Mindest-Kindesunterhalts gerichtlich in Anspruch genommen. Die Mutter berief sich darauf, zur Zahlung finanziell nicht in der Lage zu sein, da sie keine realistische Berufschance und sie in den letzten 20 Jahren dem Arbeitsmarkt effektiv nur 6 Jahre zur Verfügung gestanden habe und zuletzt durch einen Bandscheibenvorfall aus dem Erwerbsleben ausgeschieden sei.
Arbeitsrecht aus Osnabrück: Alkohol und Arbeitsrecht
News vom 18.3.2015: Der alkoholabhängige Mitarbeiter wurde am 23.11.2011 mit einer Alkoholvergiftung in ein Krankenhaus eingeliefert und war im Anschluss für ca. 10 Monate arbeitsunfähig erkrankt. Der Arbeitgeber des Mitarbeiters weigerte sich, den Lohn fortzuzahlen, weil die Krankheitszeit selbst verschuldet sei. Für den Arbeitnehmer sprang dann sofort die Krankenkasse ein und verklagte im Namen des Arbeitnehmers den Arbeitgeber auf Lohnfortzahlung für die ersten 6 Wochen der Arbeitsunfähigkeit.
Familienrecht aus Osnabrück: Elternunterhalt und Altersvorsorge
News vom 29.05.2015: Das Sozialamt verlangt von der Beklagten Elternunterhalt für ihre im Pflegeheim wohnende Mutter. Die Beklagte hatte während der Ehe ihren Beruf aufgegeben, ihr Ehemann verdiente im Jahr ca. 70.000,00 € brutto, später bezog er dann eine Erwerbsunfähigkeitsrente. Die Beklagte verfügte über ein nicht unerhebliches Vermögen in einer Größenordnung von ca. 100.000,00 €.
Arbeitsrecht aus Osnabrück: Urlaubsabgeltung trotz Elternzeit?
News vom 22.05.2015: Die Klägerin nahm nach der Geburt ihres Kindes Elternzeit in Anspruch, das Arbeitsverhältnis wurde zum Ende der Elternzeit beendet. Mit ihrer Klage beansprucht sie vom Arbeitgeber wegen der Beendigung des Arbeitsverhältnisses die Abgeltung ihres Urlaubsanspruchs auch für die Elternzeit.
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